An mein Kind

Liegst ruhig in meinen Armen
Wie eine Feder sanft und weich
Welch wundervolles Erbarmen
So klein und doch ein Himmelreich

Noch immer unter meinem Herzen
Verbunden von Seele zu Seele
Sind eins im Lachen und in Schmerzen
Als wenn Du nicht wärst, wenn ich fehle

Weiß nicht warum oder woher
Du bist die ganze Welt für mich
Kein weniger oder auch mehr
Du genügst und ich bin glücklich

Dich nur still in meinen Armen halten
Manchmal einfach nur ganz nah bei Dir sein
Ist wie das Leben in Händen halten
Geborgenheit geben, geborgen sein

Ich spüre Deinen inneren Kampf
Deine lange Suche nach Dir selbst
Ich halte Dich nur ganz leicht und sanft
Das Du besser finden kannst Dein Selbst

Zu sehen, wie Du läufst und springst
Nach einem Partner suchst und reifst
So ist’s wie Du mir Freude bringst
Wenn Du nach Deiner Freiheit greifst

Reiche stützend meine Hand
Du schwankst zwischen ich und du
Halte schützend meine Hand
Wenn Du findest keine Ruh

Den Platz im Leben finden
Eines jeden Aufgabe
In Ort und Zeit sich binden
Das ist nun Deine Gabe

Von weitem kann ich Dich noch sehen
Mit wehem Auge noch erkennen
Deinen eigenen Weg wirst gehen
Und mich als Deinen Ahn benennen

Wünsche Dir das gleiche Glück zuteil
Das auch mir wart lange gegeben
Wir sind gemeinsam ein großer Teil
Aus endloser Liebe zum Leben

^Gedichte / PDF-Datei

2 Kommentare zu „An mein Kind“

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