Wo ist Gott?

„Kommt! Wir müssen rein!“
Julia drückte ihre Zigarette in den kleinen Aschenbecher, der von einem der Assistenten jeden Morgen auf das Fensterbrett neben der Tür des Instituts gestellt wurde. Es war ein Ritual, das sich in den von der Universität angemieteten Räumen eingebürgert hatte. Keiner hatte Lust all die Zigarettenstummel auf dem Bürgersteig wegzufegen, die die vielen Studenten täglich hier zurück liessen bevor sie in die nächste Vorlesung eilten
„Was ist?“
Julia sah ihre zwei Freundinnen ernst an. Eigentlich hatte sie auch keine Lust. Die ersten warmen Tage in diesem Jahr und sie sollten schon wieder in die muffigen Räume, in denen immer viel zu wenig gelüftet wurde. Aber ihr Pflichtgefühl meldete sich. Sie wollte diese Vorlesungsreihe hinter sich bringen, damit sie sich beim Lernen auf die schwierigeren Fächer konzentrieren konnte. Es war nur ein Wahlfach, aber sie benötigte die Punkte um die mangelnde Brillanz in anderen Fächern auszugleichen. „Eigentlich nur Faulheit“ dachte sie bei sich, als sie die anderen Beiden Richtung Tür schob, die immer noch über ihre Erfahrungen des letzten Abends kicherten.
Als Julia mit ihren Freundinnen den Raum betrat, der durch heraustrennen einer Wand aus zwei normalen Zimmern einen kleinen Saal mit zwei Türen machte, war Prof. Pistorius bereits da. Provokant blickte sie zuerst auf ihr Smartphone und dann zum Professor. Sie waren fünf Minuten zu spät und das wußte sie. Aber Pistorius schien es nicht zu bemerken. Oder zumindest ließ er sich nichts anmerken. Er nahm Pünktlichkeit nicht so genau, ganz im Gegensatz zu den meisten anderen Dozenten. „Für die ist ein pünktlicher Vorlesungsbeginn wichtig, sonst fühlen sie sich nicht entsprechend beachtet.“ Zumindest dachte Julia so. Und ihre Freundinnen stimmten ihr dabei immer lachend zu.
Pistorius selbst konnte sich an seine Studentenzeit gut erinnern. Er nahm den jungen Leuten wenig übel. „In den Studentenjahren ist man viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt, als das man solche Dinge mit dem gebührendem Ernst behandelte. Und wenn man versuchte Pünktlichkeit oder Disziplin im allgemeinen zu streng durchzusetzen verschreckte man die Mehrheit eher. Ein bockiges sich zurückziehen, ein verdrucktes Absitzen der Zeit war meist der einzige Effekt. Eine Verbesserung der Leistungen jedenfalls nicht.“
„Wo ist G“
Weiter kam Pistorius nicht, als er mit etwas ungelenken Bewegungen die Buchstaben an die provisorisch aufgestellte Tafel malte. Krachend viel die Tür ins Schloss und unterbrach nicht nur ihn, sondern auch das Rascheln und Tuscheln der Studenten, die ihre Blöcke und Stifte hervorkramten. Für einen kurzen Moment blickten alle auf den jungen Studenten, der langsam rotwerdend noch vor der Tür stand, die alle aus ihrem Trott gerissen hatte. Mit einer ruckartigen Bewegung löste er sich aus seiner Starre und eilte zu einem freien Platz in den Reihen der Studenten.
„ott“ hängte Pistorius noch an seine Tafelschrift an und fügte zuletzt noch ein großes Fragezeichen hinzu, als wollte er betonen, wie schwerwiegend die Beantwortung dieser Frage sei.
„Wo ist Gott? Was ist das denn für eine Frage?“ rief ein vorlauter Student gefolgt von einem Lachen mit leicht höhnischem Unterton.
„Na ist doch klar! In der Kirche!“ stieg ein anderer mit ein.
Pistorius drehte sich lächelnd von der Tafel zu seinen Studenten. Während er den Blick hob sagte er: „Ich weiß nicht. Ich zahle keine Kirchensteuer, damit die ihre Pacht auf die Allmächtigkeit begleichen können.“
Das Gesicht des vorlauten Studenten zeigte leichte Zweifel an seinem Lachen. Auch das restliche Auditorium begann ein wenig aufmerksamer zu werden. Blicke hoben sich von den Smartphones unter den Bänken nach vorne zum Redner.
„Ah! Beim Thema Geld habe ich ihre geschätzte Aufmerksamkeit also wieder. Das ist schön. Und da jetzt gerade alle zuhören: Bitte schalten Sie Ihre Telefone stumm. Die ewigen News-Bings und sonstigen Töne von Facebook, Twitter und Co. fangen an mich zu stören. Für eventuelle Anrufe verlassen Sie bitte augenblicklich den Raum. Alles klar?“
„Alles klar“ – „In Ordnung“ – „Okay“ raunte es in geschäftigen Hantieren auf und unter den Bänken zurück.
Julia blickte sich um. Es dauerte fast zwei Minuten bis wieder soweit Ruhe eingekehrt war, das die eigentliche Vorlesung beginnen konnte. Pistorius schien völlig unbeteiligt vorne am Pult zu lehnen, die Hände gekreuzt und mit leicht gesenkten Augen ins Nichts starrend. Dann holte er tief Luft.
„Letzte Woche hatten wir das Thema „Recht und Gerechtigkeit“ und dabei kam die Frage auf, wo Gott ist bei der Frage nach Gerechtigkeit. Philosophisch ist die Frage nach wahrer Gerechtigkeit wohl nicht endgültig klärbar. Acht milliarden verschiedene Wünsche, Träume, Hoffnungen und Bedürfnisse lassen sich nun mal nicht in ein überschaubares Wertesystem pressen. Allein unsere kleine Gruppe hier hält mehr sozialen Sprengstoff bereit als dem Sicherheitsbedürfnis eines jeden Einzelnen von uns zuträglich wäre.“
Nach einem deutlichen Luftholen fuhr er fort.
„Und dann gibt es daneben die Behauptung, Gott sei allmächtig. Er – oder natürlich sie, bitte suchen Sie sich ihre Variante aus. Ich bleibe der Bequemlichkeit halber bei „er“. Also, er soll in der Lage sein, alles zu steuern beziehungsweise zu kontrollieren. Aber warum hilft er mir dann nicht? Auch nicht, wenn ich darum bitte? Er ist doch allmächtig, oder doch nicht? Nun, warum er sich dazu nicht überreden läßt, kann ich Ihnen auch nicht sagen. Damit sollten sie sich wahrscheinlich eher an einen Theologen wenden. Aber bei mir ist eine andere Frage hängen geblieben: Wo ist Gott? Vielleicht kommen wir in dieser Frage etwas weiter. schließlich geht es hier ja um einen Philosophie Einsteigerkurs. Ich habe mir dazu etwas überlegt…“
Die letzten Worte wurden immer leiser während Pistorius etwas umständlich einen Luftballon und eine Rolle Klebefilm aus den ausgebeulten Hosentaschen hervor zog.
Die Studenten sahen sich verwundert an, als sich ihr Redner plötzlich daran machte, einen Luftballon auf die große einer Honigmelone aufzublasen.
„Platzen wird der jedenfalls nicht, wenn dem jetzt schon die Luft ausgeht“ war leise aus den Reihen zu hören. Pistorius ignorierte den Kommentar und knotete den Luftballon zu.
„Stellen Sie sich vor, am oberen Ende, der glatten Kuppe dieses Balls ist das Gute, das Richtige. Kurz das, was wir uns normalerweise als Gott vorstellen.“
Pistorius machte eine kleine Kunstpause bis er sich sicher war, das alle Zuhörer auch verstanden hatten, was er gesagt hat.
„Und am unteren Ende, da wo der Knoten sitzt, ist alles Schlechte, das Falsche oder auch das Böse.“
Wieder eine kleine Kunstpause. In den Gesichtern war zu sehen, wie langsam die Konzentration warm lief.
„Und was hat das mit uns zu tun?“ Der vorlaute Student, der bereits zu Beginn der Vorlesung nicht an sich halten konnte preschte erneut vor.
„Nun warten Sie doch ab.“ Pistorius ließ sich in seiner Konzentration nicht von dem Ballon in seiner Hand ablenken.
„Wir – also der Mensch mit seinem Bewußtsein befindet sich auf dem Äquator dieses gedachten Raumes, der Oberfläche dieses Balls. Also am weitest entfernten Bereich zu Gut und Richtig aber gleichzeitig auch zu Böse und Falsch. Nur hier, auf dem schmalen Streifen rundherum um den Ball und am weitesten entfernt von der Achse zwischen Gut und Böse, gibt es wirkliche Freiheit. Nur hier kann eine tatsächlich freie Entscheidung getroffen werden.“
„Herr Professor Pistorius“ Eine Studentin die bis jetzt nichts gesagt hatte meldete sich unaufgefordert zu Wort. „Aber wieso hat ein schlechter Mensch – also einer der unterhalb der Äquators wohnen würde, im schlechten Bereich – genauso weniger Wahlfreiheit wie einer der im oberen Bereich – also dem guten – wohnt? Die Bösen haben doch immer viel mehr Möglichkeiten, müssen viel weniger Rücksicht nehmen und nehmen sich einfach das, was sie gerade haben wollen.“
Die Studentin senkte ihren Blick und fuhr fort.
„Die Guten müssen immer teilen, können nicht einfach nach Lust und Laune leben und müssen ständig andere beachten. Ich kann selbst ein Lied davon singen – und es kotzt mich immer wieder an…“
Pistorius hob beschwichtigend die Hand.
„Da kommt die grundsätzliche Frage ins Spiel: Was ist Gut und was nicht? Gut oder schlecht ist immer eine Frage des Standpunktes. Wenn Sie zum Beispiel abends ausgehen wollen. Ihre Mutter verdonnert Sie aber dazu, auf die kleinen Geschwister aufzupassen, weil sie selbst arbeiten muß. Für wen ist jetzt was gut und was nicht gut?“
„Also – für mich ist es nicht gut, wenn ich nicht ausgehen kann. Vielleicht würde ich ja meinen Traummann treffen, was dann nicht möglich ist. Und dann finde ich ihn vielleicht nie.“ Provokant aufgerissene Augen funkelten Pistorius an.
„Und für Ihre Geschwister?“
„Ja. Also…“ Die Studentin kam ins Grübeln.
„Irgendjemand muß für sie da sein“ fuhr Pistorius fort. „Es wäre also für ihre Geschwister gut, wenn Sie nicht ausgehen.“ Wieder an alle gerichtet fuhr er fort: „Es ist also immer eine Frage des Standpunktes, ob etwas gut oder nicht gut ist.“
Ein anderer Student meldete sich dazwischen: „Aber wenn ich einen Schnupfen habe, hat das überhaupt nichts gutes. Mir geht’s bescheiden und die Schnupfenviren vermehren sich, bis sie an ihrem eigenen Mist krepieren. Wo soll da denn der gute Standpunkt sein?“
„Ganz einfach: So vermehrt sich der Virus. Aus unserer Sicht vielleicht nicht die intelligenteste Form sich fortzupflanzen, aber der Virus braucht einen neuen Wirt. Und wenn ich niese und pruste und der Virus überall ist, hat er die beste Chance, einen neuen Wirt in meiner Umgebung zu finden. Aus seiner Sicht ist sein verhalten zweckmäßig. Und das es ihn immer noch gibt zeigt, das seine Strategie bisher zumindest erfolgreich ist – und damit gut.“
Julia, die sich die Diskussion bis hier schweigend angehört hatte hob ihre Hand um anzuzeigen, das sie etwas sagen wollte. Pistorius nickte ihr zu.
„Was ist denn dann Gut und Schlecht? Sie haben doch gerade eingeteilt, oben sei gut und unten sei schlecht. Und wo soll hier jetzt Gott sein? Das ist doch die eigentliche Frage, oder? Die haben Sie doch extra an die Tafel geschrieben…“
Pistorius hob erneut beschwichtigend den Arm.
„Ich bin ja auch noch nicht fertig.“
Mühsam suchte er einen kurzen Moment den Anfang des Klebefilms, riss ein kleines Stück von der Rolle ab und klebte es oben auf den Luftballon. Dann griff er wieder in seine Hosentasche und schien nach etwas zu suchen.
„Spielt er jetzt Taschenbillard?“ hauchte Julias Freundin ihr ins Ohr.
„Psst. Ich will das jetzt wissen“
„Na, so faszinierend ist er nun auch wieder nicht. Aber vielleicht brauchst Du die Punkte ja so dringend, das Du Dich sogar auf ihn einläßt.“
Mit einer schnellen Kopfbewegung traf ein vernichtender Blick Julias Sitznachbarin.
Mit einem „Ich mein ja nur“ verstummte die Gehässigkeit.
Zwischenzeitlich hatte Pistorius mit einem etwas verzweifelten Gesichtsausdruck die Suche aufgegeben. Während sein ratloser Blick durch die Reihen der Studenten wanderte hellte sich sein Gesicht plötzlich auf.
„Sie haben so einen hübschen kleinen Perlenohrstecker. Könnte ich den mal eben ausleihen.“
Julia war völlig konsterniert. „Was will er denn jetzt?“ schoß es ihr durch den Kopf. Im gleichen Moment spürte sie ein leichtes Schubsen des Ellenbogens ihrer Freundin neben ihr. „Na, hast ja gute Chancen.“
Wieder drehte sich Julias Kopf zu ihrer Freundin, diesmal mit einem etwas unbestimmten Gesichtsausdruck.
Wie unbemerkt kam Pistorius an den Tisch der Freundinnen. Mit einer offenen Hand wiederholte er nochmal seine Bitte: „Würden Sie mir den kurz ausleihen? Sie kriegen ihn auch gleich wieder.“
„Meinen Ohrstecker? Was wollen Sie denn damit?“ Julia blickte Pistorius direkt an.
„Das will ich Ihnen ja gerade zeigen. Aber dafür brauche ich ihn.“
„Na gut. Der ist eh nicht echt.“ Julia löste den Stecker aus ihrem Ohr. „Aber nicht kaputt machen! Er ist hübsch.“
„Keine Sorge. Ich werde vorsichtig sein.“
Das Fragezeichen im Gesicht mehrerer Studenten wurde immer deutlicher. Leises Getuschel über eine mögliche Anmache oder was sonst der Sinn der Aktion sein sollte untermalte die Situation.
Während Pistorius wieder nach vorne ging konnte Julia noch ein paar Worte von hinten aufschnappen.
„…keine Ahnung. Aber wohl auch nicht so wichtig. Bis jetzt ist wohl nur ein einziger durch die Prüfung gerasselt. Auf die Frage nach dem Unterschied zwischen Recht und Gesetz muß er geantwortet haben: Recht ist, wenn’s mir recht ist. Und Gesetz ist, wenn die Polizei was da…“
Schlagartig verstummte das Hintergrundrauschen im Raum. Pistorius stach mit vorsichtiger Gewalt den Ohrstecker in den Luftballon. Alle erwarteten mit Staunen einen Knall des zerplatzenden Luftballons. „Was soll denn das nun wieder?“ schwebte es lautlos über den Köpfen.
Aber der Luftballon platzte nicht. Der Stecker hatte am oberen Ende die Haut des Luftballons durchdrungen. Pistorius drückte den Ohrstecker weiter in den Ballon bis er am Knoten, der den Zugang verschloß, ankam und dann weiter.
Die ersten Köpfe legten sich staunend zur Seite.
„Sie kennen den Trick nicht?“ fragte Pistorius als er die verwunderten Blicke bemerkt und den Kopf hob, nur um gleich wieder den eigenen Blick auf den Ballon zwischen seinen Händen sinken zu lassen. Er stieß den Stachel des Ohrsteckers durch den Knoten und drückte den Verschluss auf den Stecker. Verschmitzt lächelnd hob er den Donut in seiner Hand in die Höhe.
„Können Sie den Äquator noch erkennen? Die Zone in der wir uns befinden? Er ist immer noch an der gleichen Stelle.“ Er deutete mit dem Finger um den äußeren Rand des zusammengedrückten Ballons. „Nur das Gute und das Schlechte sind jetzt eins – die beiden Pole sind jetzt zu einem geworden. Aus der Achse der Gegenpole zwischen Gut und Schlecht ist ein Monopol geworden. Und hier ist Gott – dieser Monopol. Ihm wird die Fähigkeit der Allmächtigkeit zugeschrieben. Also ist er das Sinnbild alles Guten aber gleichzeitig auch alles nicht Guten, sonst wäre er nicht allmächtig.“
Während er den Torus zwischen seinen Händen wandern ließ blickte er in die Runde und fuhr fort.
„Aber auch – wie wir vorhin schon festgestellt haben – ist sowieso alles weder gut noch schlecht. Es ist nur das, was wir darin sehen.“
Auf einigen Gesichtern waren Runzeln auf der Stirn zu erkennen. Das leichte Leuchten in Pistorius Gesicht, das während dieser Worte zum Vorschein kam, verblaßte langsam wieder. Keine Reaktion der Studenten lies wirkliches Verständnis erkennen.
Pistorius senkte den Blick auf den Ballon in seinen Händen und zog nach einer kleinen Pause den Verschluss vom Ohrstecker. Sofort löste sich der Luftballon aus seiner Zwangslage und wurde wieder die Kugel mit oben und unten, die er vorher gewesen war. Für einen kurzen Moment prangte die kleine weiße Kunstperle oben auf dem Ballon, wie als wollte sie sagen: Hier ist Gott, hier gehört er hin. Und unten, am anderen Ende befindet sich der unförmige Knoten. Der hält zwar alles zusammen, ist aber gegen die klare reine Schönheit der Perle einfach nur ein amorphes Unding.
Mit einem beherzten Ruck zog Pistorius den Perlenohrstecker aus dem Luftballon und gabt ihn mit schnellen Schritten Julia zurück. Als er den Ballon auf das Pult legte hörte man noch ein leises, sehr hohes Pfeifen, das ihn in der Geschwindigkeit eines Minutenzeigers schrumpfen lies.
„Aber kehren wir zum eigentlichen Thema unserer Veranstaltung zurück.“
Mit einer großen Wischbewegung löschte Pistorius den Schriftzug von der Tafel.

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