Schicksal

Stell Dir vor
Die Liebe wächst in Deinem Herzen
Und wie ein Thor
Lachst Du über alle Schmerzen 

Fühl Dich ein
In Freud‘ und Leid‘ Deines Nächsten
Und erlebe wie klein
Das was Du glaubst sei am höchsten 

Ziehe Dir an
Die Schuhe der Welt
Und wandere dann
Über die Felder, die Du bestellt 

Lasse Dich ein
In die Höhen und Tiefen des Lebens
Am Ende bist Du rein
Alle Angst vergebens 

Das Schicksal führt Dich seinen Weg
Dein wehren hilft ihm noch dabei
In der Angst vor jenem schmalen Steg
Kommen die Dämonen frei 

Lass sie los
Lass sie ziehen
Es sind Gefühle bloß
Die wild da an Dir ziehen 

Das wahre Wesen
Dein ewiges Sein
Hat sie selbst erschaffen
Auf göttlichem Schrein 

Sie ziehen an Dir
Weil sie Teil von Dir sind
Können nicht fliehen von Dir
Folgen Dir wie der Wind 

Liebe Dich selbst
Dann liebst Du auch die Dämonen
Dann können sie zurück in das Selbst
Können Dich endlich verschonen

Dann wird das Schicksal frei
Von Schlägen und Bosheit
Für die Welt ist es einerlei
Für Dich ist es Freiheit 

^Gedichte / PDF-Datei

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