Religion

Wie oft müssen wir sterben
Wieviel Leiden noch erben
Bevor wir nicht mehr töten
Ohne nur zu erröten

Wieviel noch reifen
Bis wir begreifen
Meines ist Deines
Alles ist Eines

Was ich dem geringsten meiner Brüder tu
Füg‘ am Ende ich mir schließlich selber zu
Und so lerne ich aus all‘ meinen Taten
Worum die Opfer mich schon vorher baten

Zu sehen mit ihren Augen
Zu fühlen mit ihren Sinnen
Mich dann endlich doch zu trauen
Zu gehen den Weg nach innen

Zu akzeptieren Gottes Plan
Zu erkennen seine Liebe
Zu vergeben dem ersten Ahn
Für die ungezähmten Triebe

Es gilt für mich zu erkennen
Ich selbst bin jene erste Tat
Und für mich selbst zu benennen
Mich selbst und alle meine Tat

Nur so kann ich daraus lernen
Einen friedvollen Weg zu geh’n
Nur so mein Bewußtsein mehren
Und endlich zu mir selber steh’n

Ich bin Gott, Teil Gottes bin ich
Durch mich wird die Welt gestaltet
Gott lebt durch alles und durch mich
Durch mich seine Liebe waltet

Er gibt mir alle Kraft
Gibt mir die Möglichkeit
Ich bin, der alles schafft
Nur bin ich schon bereit?

Unsere Welt und Gottes Plan ist groß
Doch eines Tages werd‘ ich erkennen
Ich war und bin immer in seinem Schoß
Kann seine Liebe in mir benennen

Dann kann ich wirklich geben
Aus meinem tiefsten Herzen
Wonach so viele streben
In viele viele Herzen

^Gedichte / PDF-Datei

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