Minne

Allein steh ich hier
Still wein ich vor Dir
Kann nicht begreifen
Wie konnt‘ dies reifen

Ich kann nicht lügen
Mich selbst betrügen
Liebe – ein Gefühl
Alles – nur nicht kühl

Wie soll ich an mich halten
Deine Hand nicht ergreifen
Möchte Dich nur berühren
Träume Dich zu verführen

Was schmerzt sind nicht die Minuten
Von Communion bis Cohitus
Was mein Herz allein lässt bluten
Die Zeit von Anbeginn bis Schluss

Du stehst vor mir so nah
Und doch unerreichbar
Will nicht, doch es ist wahr
Hoffnung – so wunderbar

Doch wag ich nicht zu glauben
Es könnte noch was werden
Zu hoch hängen die Trauben
Muss ich mir selbst einreden

Muss gehen meinem Weg
So wie Du den Deinen
Balance auf schmalem Steg
Die Welt sucht die Reinen

Will schweigen ob der Gefühle
Habe weiter meine Träume
Weiß nicht, was ist wirklich Sünde
Leben oder meine Träume

^Gedichte / PDF-Datei

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s