Hoffnung

Ich wünschte viel Glück
Und sähte nur Zorn
Ich war wie verrückt
Landete ganz vorn

Ich wollte nur helfen
Und zerstörte Hoffnung
So gelang den selben
Ein mächtiger Vorsprung

Es sind jene, die gleichgültig sind
Die von anderen nicht mehr wollen
Außer wissen, das sie besser sind
Die Übrigen nur helfen sollen

Jene werden leicht zu Führern
Denn sie haben keine Zweifel
Sie wollen Glück nicht berühren
Und geben nicht einen Zipfel

So schien ich schließlich zu werden
Nur einer ihrer Handlanger
Konnte auch nur noch begehren
Was and’re fürchten am Pranger

Zog doch den Kopf aus der Schlinge
Gab auf all den Hass und die Gier
Weil doch nur kommt, was ich bringe
Immer wieder zurück zu mir

Hier alleine stehe ich
Nach meiner langen Reise
Für mich allein nun glücklich
Gefunden meine Weise

Nehme das Bisschen, was ich brauche
Gebe, was immer sinnvoll ich kann
Fast vollendet ist meine Suche
Sehe belustigt auf meinen Drang

Lebe meine Liebe
Mit all ihren Fehlern
Und wenn mir nichts bliebe
Nichts kann Hoffnung schmälern

^Gedichte / PDF-Datei

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