Atmen

Ich sehe Deine Augen
Zwei wunderschöne Mandeln
Tief und rein wie Vertrauen
Könnt‘ ewig darin wandeln

Streiche sanft über Deine Wangen
Zähle all Deiner Schönheit Zeichen
Höre leise tiefes Verlangen
Werde der Begierde noch weichen

Wenn sich unsere Lippen
Sanft aneinander schmiegen
Dabei unsicher wippen
Uns in den Armen wiegen

Meine Hände streichen Deine Haut
Lösen sanft Stoffe von Deinem Leib
Gefühle brechen Bahn, werden laut
Kann mich kaum halten: ich bin bereit

Seh Dich vor mir
Wie Gott Dich schuf
Komme zu Dir
Auf Liebreiz Ruf

Gleiten sanft hernieder
Küssen uns, halten uns
Halten immer wieder
Drücken uns, streicheln uns

Spüre Dich ganz nah
Rieche, schmecke Dich
Bin ganz für Dich da
So vergess’ ich mich

Da nimmst auch Du mich an
Berührung – lieblich stark
Falle in Deinen Bann
Keinen Laut ich noch wag’

Dein Schoß umfängt mich in Liebe
Rufe leise Deinen Namen
Als wenn nichts mehr von mir bliebe
Und vergesse fast zu atmen

^Gedichte / PDF-Datei

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