Gedanke: Stärke

Es ist nicht die äußere, physische Kraft, die die Stärke eines Menschen ausmacht. 

Es ist das Wesen einer unsichtbare Kraft im Inneren, auf der sich die wahre Stärke eines Menschen gründet. 

Das Problem ist, das Wesen dieser unsichtbaren Kraft kann Vertrauen sein, aber auch Angst.

13 Kommentare zu „Gedanke: Stärke“

  1. Die Fähigkeit, seine psychische Gesundheit während Widrigkeiten aufrechtzuerhalten oder danach schnell wiederherzustellen gehört zum Selbsterhaltungstrieb. Das Leben ist kein Ponyhof, aber auch wenn es schlecht läuft, geht es immer weiter und weiter. LG Gisela

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      1. Selbstvertrauen ist für mich ein Ausdruck, den ich mit Empathie, als auch der Fähigkeit mit oder gerade durch seine Schwächen stark zu sein, verbinde. Anders als Selbstbewusstsein, das für mich eher eine ‚egolutionäre‘ Prägung beinhaltet. Danke für die Gedankenanregung. 🤓

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      2. Selbstvertrauen geht auf etwas zurück, daß jenseits unseres Ichs liegt. Ein Vertrauen auf etwas, daß durch uns hindurch scheint und wirkt, dessen Anwesenheit wir uns zwar bewusst sind, was wir aber nicht wirklich kennen. Man könnte es vielleicht mit „Lebenskraft“ bezeichnen, welche, wenn sie sich in ihrer Reinheit zeigt, viel mehr vermag, als unser Selbstbewusstsein, unser Ich.
        Man sollte sich dieser „übermenschlichen“ Kraft bewusst sein, wenn sie durch uns wirkt, und dass sie nicht unserem Ego entspringt. Dann können wir die Demut entwickeln, mit ihr in ihrer Reinheit zu arbeiten und sie „kreatürlich“ nutzen – dann entsteht wahre Kunst…
        👍🍀🤗

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