8 Kommentare zu „Gedanke: Unschuld“

      1. Kein ganz einfaches Thema.
        Bis jetzt kenne ich nur sehr wenige Menschen, bei denen ich es wage, so offen und unmittelbar zu sein – und sei es nur mit Worten.
        Stell Dir einfach mal vor, jemand (ein/e Erwachsene/r) geht mit Dir so „unbeschwert“ um wie ein kleines Kind, nicht nur mit Worten sondern z.B. auch mit Berührungen. Es ist schwierig, das zu akzeptieren, ohne dass eine Nähe entsteht, die nicht jeder unbedingt haben möchte oder die nicht als übergriffig empfunden wird.
        Wie haben nicht ohne Grund unsere gesellschaftlichen Konformitäten, an denen wir dann auch immer wieder hängenbleiben…
        👍🍀🤗

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    1. Es ist dieser Schutzraum, in dem auch ich es wage, so „kindlich“ zu sein, wie ich es manchmal gerne wäre. Aber das erfordert viel Vertrauen und auch Offenheit über die eigenen Grenzen, sowie die Bereitschaft, die Grenzen des anderen trotzallem zu akzeptieren. Dann ist aber eine Freiheit möglich, die etwas wundervolles hat – wie Du auch andeutest…
      👍💚🤗

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  1. Ja, das stimmt. Es ist schade, dass wir alles bewerten; letztlich unterliegt es nur unseren Vorstellungen, die durch unsere Erfahrungen geprägt sind. Eigentlich wie mit der Wahrheit; letztlich hat jeder seine Wahrheit.

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