2 Kommentare zu „Gedanke: Mittel und Zweck“

  1. Wenn man ein Problem hat und als Werkzeug nur einen Hammer, dann ist jedes Problem ein Nagel. Der Zweck wird folglich so umgedeutet, dass das Mittel passt. Stellt sich jedoch die Frage, wer eigentlich das. Mittel geheiligt hat und warum es so alternativlos ist. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass sich diese Metapher auch gerade gut übertragen lässt.

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    1. Ich denke, das „Problem“ liegt ein bisschen woanders:
      Je nach Betrachtung ist auch das Problem (die Aufgabe) ein Mittel und der eigentliche Zweck ist, dass ich Erfolg habe. Passt der Hammer also nicht zum Problem, ist aber das einzige Werkzeug, das mir zur Verfügung steht, wird entweder das eine (die Aufgabe) oder das andere (der Hammer) von mir „umgedeutet“. Dann sind die Chancen größer, Erfolg zu haben, als wenn ich gleich zugebe: „Sorry, mir fehlt das richtige Werkzeug.“
      Den Hammer habe ich, damit kriege ich jedes Problem klein! 😉
      👍🍀🤗

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