Angst der Liebe

Alles nimmt das Leben 
Alles Gold und alles Geld 
Mal langsam, mal mit vollen Händen 
Nichts, was nicht irgendwann fällt 

Es nimmt auch alle Fähigkeit 
Allen Mut und alle Intelligenz 
Alle Kraft und alle Bequemlichkeit 
In grausamer Konsequenz

Bereit zu stillen jeden Durst
Geschmückt mit schönsten Federn 
So bin ich ausgezogen als Fürst 
Und kehre zurück unter Bettlern 

So stehe ich nun vor Dir 
Jetzt, wo ich Dich gefunden 
Und trage Angst in mir 
Angst, die Dich gebunden 

Nichts ist mir geblieben 
Außer meiner Liebe 
Alles wollte ich Dir schenken 
Geblieben sind nur Wünsche 

So stehe ich vor Dir 
Blicke Dich flehend an 
Stehst Du nochimmer zu mir? 
Auch wenn ich nichts mehr geben kann? 

„Von Luft und Liebe kann man nicht leben“ 
Gut kenne ich diesen Satz 
Doch was kann ich noch geben 
Du bist mein einziger Schatz 

So will ich doch hoffen und glauben 
Solange mein Herz noch schlägt 
Das Schicksal mag mir alles rauben 
Du bist das einzige, was für mich zählt 

Bin bereit, das letzte zu geben, was ich habe
Meinen stillen Segen
Das mein Wunsch Dein Glück noch lange trage
Auf allen Deinen Wegen

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s