Gedanke: Was nehmen wir mit?

Vor einiger Zeit schrieb Gabi (seelenkarussel) einen Beitrag mit der Frage: Was bleibt? ( https://wordpress.com/read/blogs/132125244/posts/8660 )

Diese Frage hat mich zum Nachdenken angeregt über die Frage: Was nehmen wir mit?

Nach allem, was ich aus wissenschaftlicher, humaner und spiritueller Erfahrung gelernt habe, bin ich zu folgendem Gedanken bekommen:

Ich für mich gehe grundsätzlich davon aus, das es ein wie auch immer geartetes Paradies, ein Bardo oder auch Reinkarnation gibt. Aber:

Was nehmen wir mit auf diese, unsere letzte Reise?
Was überdauert allen Verlust, alles vergessen?
Was geht ein in das „große Ganze“, in das wir mit dem Tod zurückkehren, heimkehren?

Ich denke: Wir nehmen mit, was wir gelernt haben.
Wir nehmen die Veränderung mit, die wir errungen haben zwischen dem Bewusstseinsgrad, mit dem wir in diesem Leben begonnen haben und jenem, den wir im Moment unseres Todes vollenden.
Nicht selten werden wichtige und große Entwicklungsschritte erst kurz vor oder sogar erst im Moment des Überganges erreicht und vollendet.
Auch diese werden mitgenommen – auch wenn es vielleicht keiner der eventuell Umstehenden mehr bezeugen kann.
Die Menschheit als ganzes – das Leben, wie es in unserer Welt möglich ist, bezeugt es.

2 Kommentare zu „Gedanke: Was nehmen wir mit?“

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