Allein

Allein mit all der Wut
Allein mit all der Hoffnung
Es gärt wie eine böse Brut
Keine Sicht auf Linderung 

Es ist Liebe und Freude
Allein wenn Du da bist
Es ist wie eine endlose Leere
Wenn nur ein Teil Dich vermisst 

Der Schmerz der Sehnsucht
Er schnürt mich ein
Keine Höhle, keine Zuflucht
Schützt vor dieser Pein 

Die Verbindung zu Dir
Zieht wie ein schwarzes Loch
Denn Du bist nicht hier
So sehr vermisse ich Dich doch

Meine Seele schreit und weint
Kann in der Welt nicht verstehen
Warum die Sehnsucht wird verneint
Warum Liebe darf so nicht geschehen 

Halte mich fest am Glauben
Das wir uns wieder sehen
Angst dem Leben zu vertrauen
Angst die Liebe einzugestehen 

Weiß nicht, was soll ich tun
Sitze hier, mein Blick auf Deinem Bild
Meine Augen wollen nicht mehr ruh’n
Mein Verstand tobt wie wild

Weiß nicht mehr ein noch aus
Weiß nicht, wie soll es weiter gehen
Kann aus meiner Haut nicht raus
Kann mich selbst nicht mehr verstehen

6 Kommentare zu „Allein“

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s